
Unsere komplette Reiseroute
1.Nacht: Kuta
2.-4. Nacht: Ubud
5.-6. Nacht: Jatiluwih (eine Nacht wäre ausreichend gewesen)
6.-9. Nacht: Lovina (diesen Ort würden wir das nächste Mal weglassen)
9-13.Nacht: Amed (können wir wärmstens empfehlen)
13.-16.Nacht: Nusa Penida (die Unterkunft hat uns persönlich etwas enttäuscht)
17.-19. Nacht: Denpasar (super)
20.-22. Nacht: Singapur
Auf geht’s!

9:40 Uhr, Berlin, TXL. Das Gepäck ist eingecheckt, die Bordkarten sind gezückt und los gehts. Auf dem Rollfeld steht bereits unsere Maschine, eine Boeing 787. Voller Vorfreude steigen wir die vielen Treppen bis zum Flugzeug hinauf. Ein letzter Blick zurück in Richtung des kalten und verregneten Berlins. Die nächsten 13h verbringen wir damit, zu lesen, aus dem Fenster auf das wattig, weiche Wolkenmeer zu blicken und uns den Bauch mit Schokobons und Keksen vollzuschlagen. Neidisch blickt vor allem Hendrik auf die Sitzreihe hinter uns, in der sogar er seine Beine ausstrecken könnte. Doch da wir unser Geld lieber auf Bali ausgeben wollten, entschieden wir uns für die Low-Budget Plätze und eine Bordversorgung war auch nicht drin. Dementsprechend froh sind wir, als wir unter uns das Lichtermeer von Singapur entdecken.

Auf dem Flughafen in Singapur angekommen, heißt es nun mal wieder warten. Aber diesmal auf einem der größten Flughäfen der Welt. Hier gibt es nicht nur unendliche Möglichkeiten sein Geld in allen möglichen Duty-Free Shops auszugeben, sondern man kann auch Kois beobachten, mit der führerlosen Schnellbahn fahren oder auf Expedition in das Schmetterlingsland gehen. Hier in Singapur kommen wir zum ersten mal mit der tropischen heiß-feuchten Luft in Berührung. Wir ahnen schon, dass sie uns noch manchmal zur Herausforderung werden würde. Die 20h, die wir nun auf den Beinen sind, stecken uns beiden ziemlich in den Knochen und wir sind froh als unser Flug nach Denpasar aufgerufen wird. In einem deutlich kleineren Flugzeug geht es nun in 3h auf die Tropeninsel Bali. Endlich sind wir angekommen.

Doch da haben wir uns ein bisschen zu früh gefreut. Angekommen sind wir leider noch lange nicht. Der ordentliche Deutsche in uns wird hier am Flughafen erst einmal ein bisschen überfordert, wenn dutzend von Taxifahrern auf einen zugestürmt kommen weil sie dich unbedingt fahren wollen und natürlich haben alle den allerbesten Preis. Ein freundlichen: „No, thanks.“, reicht zum abwimmeln noch lange nicht aus. Leicht entnervt, entscheiden wir uns erst einmal über eine Schnellstraße, mit unseren 15kg Gepäck, bei 30°C, zu Fuß weiter zu laufen. Zum Glück können wir uns bald ein BlueBird organisieren, welches uns nun durch das Verkehrschaos Denpasars sicher in unser erstes Airbnb bringt. Mit den nackten Füßen im unendlich langen Sandstrand, die Beine vom warmen Wasser umspielt und über uns ein Himmel der aussieht als würde er brennen, beginnen wir zu realisieren, dass das der Anfang einer wunderschönen Reise wird. Spätestens jetzt sind alle kleineren Strapazen der Anreise vergessen. Hier kommen wir nun erst einmal richtig auf Bali an.

Das spirituelle Zentrum Balis: Ubud

Nach einem typischen balinesischen Hotelfrühstück, setzen wir uns ins Taxi und fahren in das grüne Herz der Insel, nach Ubud. Ubud ist mittlerweile ein Pilgerort für Yogis aus der ganzen Welt und für solche die es werden wollen. So kommen wir also nicht in einem kleinen verwunschenen balinesischen Ort mit versteckten Tempeln an, sondern eher in einer Kleinstadt, in der man nicht lang warten muss um heimatliche Klänge vom Nachbartisch zu hören. Wir sind (natürlich) nicht die einzigen Touristen bzw. die einzigen Deutschen hier. Aber für den Anfang unserer Reise ist so ein Ort, in dem es ein bisschen touristisch einhergeht, vielleicht gar nicht so schlecht. Unser Hotel überzeugt uns auf jeden Fall. Es ist eher ein kleines Feriendörfchen mit lauter kleinen Häuschen. In der Mitte dieser Häuschen wartet ein lauwarmer Pool auf uns, den wir eigentlich immer für uns allein haben.

Doch leider lässt das Badewetter auf sich warten, also erkunden wir die Stadt im strömenden Regen. An jeder Ecke riecht es nach Räucherstäbchen und wir geben uns wirklich größte Mühe nicht auf eines der kleinen Opfergaben am Wegesrand zu treten, die die Balineser jeden Tag vor ihre Tür stellen. Sie bestehen aus kleinen selbstgebastelten Körbchen aus Palmenblättern, bunten Blumen und Räucherstäbchen. Sie sollen zur Besänftigung der verschiedenen Götter dienen und so ein gutes Karma bringen.

Wir kommen vorbei an jeder Menge spiritueller Läden, Yogastudios und kleinen Restaurants. Dabei fallen uns vor allem die riesigen selbstgebauten Skulpturen am Straßenrand auf. Sie sind für die sogenannte Ngrupuk Paradegedacht, ein Festumzug für das balinesische Neujahr, welches hier erst im März beginnt. Am Abend haben wir die Chance diesen Festumzug zu bestaunen. Riesige selbstgebaute und bunt bemalte Skulpturen fliegen an uns vorbei, Feuerwerk saust durch die Luft und von überall her kommen die Menschen um zusammen zu feiern. Am nächsten Tag, werden die Straßen hier ganz anders aus sehen. Denn da ist Nyepi, einer der höchsten traditionellen Feiertage auf Bali. Niemand darf das Haus oder Hotel verlassen, streng genommen ist sogar die Benutzung von Strom und Fernsehen untersagt. Zum Glück gibt es hier eine kleine Ausnahme für die Touristen. Wir verbringen also einen ganzen Urlaubstag auf dem Zimmer und auf unserer Terrasse. Durch den nicht aufhören wollenden Regen, ist ein Pool-oder Sonnenbad leider auch nicht möglich. Doch so bekommen wir die Chance, ganz ohne schlechtes Gewissen einen „Gammeltag“ einzulegen. Wir können entspannen, lesen und einfach dem Regen zu schauen und unseren Gedanken freien Lauf lassen. Genau das will man doch eigentlich im Urlaub tun. Vielleicht sollten wir bei uns in den westlichen Ländern auch solche Tage einführen, damit alle einmal zur Ruhe kommen und sich auf die wirklich wichtigen Dinge besinnen können.

Am nächsten Tag, machen wir uns gut erholt auf, in den Affenwald. Affen kennen wir nur in Käfigen, im Zoo. Doch hier auf Bali, gehören die Affen zum Landschaftsbild wie bei uns das Reh oder Eichhörnchen. In einem kleinen Waldstück in Ubud fühlt sich eine riesige Affenfamilie besonders wohl, nicht zu letzt weil sie hier vollständig umsorgt werden. Doch die kleinen Frechdachse sind immernoch auf der Suche nach Nahrung und Spielzeug. Die raschelnden Kaugummis in Hendriks Rucksack haben es einem Affen besonders angetan. Also setzt er zum Sprung an und ehe man es sich versieht sitzt er auf Hendriks Schultern. Nicht sicher ob wir schreien oder lachen sollen versuchen wir unseren neuen Freund davon zu überzeugen, dass Kaugummis vielleicht nicht unbedingt auf seinen Speiseplan gehören. Irgendwann lässt er dann auch wieder von Hendrik ab. Er hat auf jeden Fall für ein Highlight unseres Urlaubs gesorgt.


Nach dem turbulenten Affenwald spazieren wir noch ein Stück, vorbei an einem Tempel, durch leuchtend grüne Wiesen und Reisfelder bis zu einem kleinen Vorort. Wir trinken Smoothies und genießen die Sonnenstrahlen die wir in den letzten Tagen so vermisst haben.
Jatiluwih-die Reisterrassen



Von Ubud aus geht es weiter in das Zentrum der Insel nach Jatiluwih. Dieser Ort ist vor allem für sein UNESCO Weltkulturerbe berühmt, die Reisterrassen. Auch hier haben wir eine kleine Hütte für uns. Während wir unseren Vormittag mit lesen und spielen verbrachten, entscheiden wir uns den Nachmittag etwas aktiver zu gestalten und die Umgebung zu erkunden. Nach einem guten Kilometer Fußmarsch erreichen wir den Eingang zu den Reisterrassen. Links und rechts der Straße finden wir kleine Hotels und Restaurants. Auf einer Tafel werden mehrere Wanderrouten vorgeschlagen und wir entscheiden uns für die längste, schließlich haben wir ja den ganzen Tag Zeit. So wandern wir entlang grüner Felder, Wasserläufe und riesiger Bäumen immer weiter in das Weltkulturerbe hinein. Hier sind wir die einzigen Touristen weit und breit, und so fragen wir uns irgendwann, ob wir denn überhaupt noch richtig sind. Doch wir lassen uns nicht beirren und laufen immer weiter über Asphaltstraßen und Feldwege. Auf den Feldern sieht man Bauern, die mit ihren typischen spitzen Hüten, die Reisfelder bearbeiten. Ihnen scheint die Hitze und die enorme Luftfeuchtigkeit nicht so viel auszumachen wie uns. Bei dem Klima wird so ein eigentlich einfacher Spaziergang zur körperlichen Herausforderung. Wir sind super froh, als wir am Rand einer Straße eine kleine Wellblechhütte finden. Ein paar Einheimische verkaufen uns eine kühle Cola und wir können uns wenigstens ein klein wenig abkühlen, bevor es zurück in Richtung unserer Unterkunft geht. Der Ausblick, der sich uns bietet, über die Reisterrassen, erinnert uns doch sehr an die Bilder im Geographiebuch.
Geschafft vom Tag, fielen wir zufrieden in unsere Betten. Doch mit dem Einbruch der Dunkelheit schienen wir auch die Geister in unserem Haus geweckt zu haben. Ein lautes Kratzen und Poltern, gefolgt von eigenartigem Geschrei reist uns immer wieder aus dem Schlaf. Die Panik ergreift uns schon ein wenig. In unserer Fantasie, malen wir uns die krassesten Tiere aus, die uns vor unserer Haustür auflauern.Doch im Laufe der Nacht konnten wir zum Glück das Geheimnis lüften. Ein Tokeh. Eine Echse als Mitbewohner kann ziemlich laut und anstrengend sein. Und auch in den weiteren Nächten werden wir noch oft auf sie treffen.
Lovina- das Paradies und seine Schattenseiten

Lovina, das bedeutet so viel wie: „Love Indonesia“. In unserer Zeit die wir bisher auf Bali verbracht haben konnten wir schon gut verstehen, warum dies ein Ort ist, den man liebt. Hier gibt es super freundliche Menschen, leckeres Essen und einzigartige Natur. Doch vor allem Lovina sollte uns auch mit den Schattenseiten des Paradies vertraut machen. Unsere Unterkunft, war auch hier ein super süßes, kleines Häuschen mit einem Pool und Restaurant. Da die Unterkunft etwas abseits des vermeintlich schönen Strandes liegt, machen wir uns auf, diesen zu besuchen. Doch leider werden wir hier enttäuscht. Lovina ist ein Ort welcher vor allem im Sommer aufblüht. Hier besuchen die Australier und Neuseeländer die Insel, wenn es bei ihnen Winter ist. Im März ist der Ort ziemlich ausgestorben. Ein paar Einheimische versuchen alte Souvenirs zu verkaufen. Der Strand erfüllt leider auch nicht die großen Erwartungen. Leider haben die Balineser keinerlei funktionierendes Abfallsystem und auch kein Bewusstsein für ein umweltfreundliches Leben. So beobachten wir Kinder die ihre Plastiktüten und -becher einfach in den Strand fallen ließen, obwohl ein Mülleimer nur wenige Meter weiter zu finden ist. An den Straßen befinden sich riesige Müllhalden und Flüsse sind teilweise komplett zugemüllt. Höchstwahrscheinlich liegt auch unser Müll dort, den wir im Hotel oder im Mülleimer abgelagert haben. All dieser Müll landet dann in der Natur und im Meer. Uns macht dieser Anblick ziemlich traurig, wütend und vor allem nachdenklich. Es ist wirklich wichtig, dass sich hier etwas ändert. Denn wenn die Insel weiter so verschmutzt wird, ist sie bald kein Urlaubsparadies mehr. Zum Glück gibt es schon viele engagierte Menschen, die sich für eine saubere Umwelt und eine Erhaltung dieser wunderschönen Natur einsetzen.
Wasserfalltrekking



Unser heutiger tag startet bereits um 6:30 Uhr. Wir werden mit einem Auto direkt von der Unterkunft abgeholt und zu einem Treffpunkt im Dschungel gebracht, wo auch schon unser Guide auf uns wartet. Er ist ein super netter Mensch und begibt sich heute mit uns gemeinsam auf Entdeckungstour. Er erklärt uns die Pflanzen und Bäume die hier auf Bali wachsen. So sehen wir z.B. zum ersten Mal in unserem Leben Nelken und Litschis in freier Natur. Wir essen frische Kokosnüsse und lutschen Kakaokerne. Auf alle unsere Fragen hat unser Guide eine Antwort und erklärt uns seine Heimat. Nach einem langen, aber sehr schönen Fußmarsch erreichen wir unser erstes Ziel. Ein einsamen See mit einem kleinen Wasserfall. Wir zögern nicht und springen in das kalte Wasser, was uns eine herrliche Abkühlung bietet. Von dem ca. 1m hohen Wasserfall dürfen wir auch hinunterspringen, was doch schon einiges an Überwindung kostet . Doch wir ahnen nicht, dass das hier erst der Anfang unseres Abenteuers ist. Also Schuhe an, und weiter gehts. Die eigentliche Attraktion erwartet uns ein wenig später. Hier bekommen wir zur Sicherheit Schwimmwesten angezogen. Unser Guide dreht sich zu einer Plattform in ca. 3m Höhe und sagt: „Da könnt ihr runter springen“. Unser Herz schlägt bei dem Blick in die Tiefe schon etwas schneller. „1,2,3 und los gehts“, denken wir uns. Unten angekommen, geht es auf der anderen Seite ein paar Steinstufen hinauf und wir stehen am Kopf eines ca. 5m hohen Wasserfalls. Lange überlegen können wir nicht und plötzlich finden wir uns in diesem Wasserfall wieder, welcher hier als Rutsche genutzt wird. Noch nie zu vor sind wir einen Wasserfall hinuntergerutscht. Es macht jedoch einen riesigen Spaß. Im Wasserlauf lassen wir uns weiter treiben bis wir zu dem nächsten Wasserfall kommen. Nicht 3m, nicht 5m, sondern 10m in die Tiefe geht es vor uns. Das Zögern ist hier schon etwas größer. Aber die Freude gleich da hinunter springen zu können überwiegt. Also stürzen wir uns mit Geschrei nach unten. Voller Adrenalin kommen wir unten an. Unglaublich. Auch wenn wir denken, es kann nicht mehr krasser werden, hat unser Guide noch eine Überraschung für uns. Der krönende Abschluss ist ein Sprung aus 15m Höhe. Ein wirklich unglaubliches Erlebnis, auch wenn sich der Aufprall etwas schmerzhaft gestaltet. Diese Trekkingtour ist wirklich eines unserer Highlights des Urlaubs, nicht zuletzt wegen unseres tollen Guides.
Amed- der schönste Stopp der Reise




Nach einem leckeres Crêpes-Frühstück wollten wir aufbrechen um in Richtung Amed zu fahren, ein süßer Ort im Osten der Insel. Die Minuten und auch Stunden vergingen und unser Fahrer, den wir zuvor auf der Straße getroffen hatten kam nicht. In unserer Naivität haben wir einem Wildfremden geglaubt, er würde uns nach Amed mitnehmen. Auf einem (wahrscheinlich gefundenen) Quittungsblock stellte er uns unsere Fahrkarten aus, die wir natürlich schon vorab bezahlten. Dieses Geld war nun hinüber und wir müssen Ausschau halten nach einer weiteren günstigen Mitfahrgelegenheit. All unsere Mitfahrapps versagen leider in Lovina. Also machen wir uns zu Fuß auf, ein Taxi zu finden. Auf der Hauptstraße werden wir dann fündig, bzw. man findet uns. In einem klapprigen Kleinbus, mit dem wir in Deutschland nicht mal mehr freiwillig bis zum Bäcker fahren würden, geht es also 90km durch Berge, Dschungel und Dörfer. Türen sucht man in diesem Gefährt verzweifelt und die Technik sieht auch aus, als wäre sie aus mehreren anderen Autos zusammengebastelt. Aber wir kommen am Ende sicher in Amed an und hatten eine wirklich aufregende Fahrt. Hier in Amed, haben wir wohl die schönste aller Unterkünfte. Typisch balinesisch, besteht sie aus mehreren Hütten und einem Pool direkt in der Mitte. Vom Pool aus, können wir über das blau-schwarze Meer blicken und hinter uns hebt sich Balis berühmter Vulkan der Gunung Agnung, über den Wolken, in die Höhe. So besonders macht diese Unterkunft jedoch vor allem die Familie, die sie betreibt. Supernette und freundliche Menschen, die uns bei allem behilflich sind und dafür sorgen, dass wir uns rundum wohl fühlen.



So geht es bereits am nächsten Tag aufregend für uns weiter. Von der Unterkunft können wir uns für ein paar Euro am Tag einen Roller und eine Schnorchelausrüstung leihen. Auf einer wunderschönen Küstenstraße lassen wir uns den warmen Fahrtwind durch die Haare brausen und halten ca. 10km östlich unserer Unterkunft an einem sehr schönen, weißen Sandstrand. Hier soll ein japanisches Wrack vor der Küste liegen. Also Flossen und Taucherbrille angezogen und los gehts auf Erkundungstour. Und tatsächlich finden wir das dunkle Wrack in einigen Metern Tiefe, umgeben von einer leuchtend bunten Unterwasserwelt. Wir sind so fasziniert von den schönen Fischen, dass wir den ganzen Tag im Wasser beim schnorcheln verbringen. Erst am Abend machen wir uns wieder auf in Richtung der Unterkunft. Leider hat unser Schnorchelausflug einem unserer Handys nicht so gut gefallen und so ist es dem Wasser zum Opfer gefallen. Aber davon lassen wir uns nicht runterziehen. Im Urlaub sollte man doch sowieso nicht so viel am Handy hängen :).
Am nächsten Tag würden wir auch wieder nass, aber diesmal eher unfreiwillig.



Nach einem leckeren Frühstück, geht es auf dem Roller vorbei an Reisfeldern, kleinen Dörfern und durch den Dschungel. Immer darauf bedacht kein freilaufendes Huhn oder einen der Hunde mit dem Roller zu erwischen. Weit und breit sahen wir keine Touristen und so genoßen wir die Ruhe und Freiheit die so eine Rollerfahrt mit sich bringt. An unserem ersten Ziel war es dann vorbei mit der Ruhe. Den Tirti Gangga Wassertempel besuchten wir gemeinsam mit Busladungen von Reiselustigen. Hier schwimmen riesige Kois in den Wasserbecken der recht schönen Tempelanlage und zwischendrin tummeln sich Männer vollbepackt mit Taschen und Handys, die versuchen den Vorstellungen des privaten Fotografen der Freundin gerecht zu werden. Wir entscheiden uns, genug gesehen zu haben, schwingen uns wieder auf unseren Roller und nach wenigen Metern sind wir wieder vollkommen alleine auf den Straßen. Bergauf, bergab geht es weiter zu der nächsten Tempelanlage. Als wir plötzlich wie aus dem nichts in einem Verkehrschaos aus parkenden, schwarzen Autos stecken, wissen wir, wir sind da. Am Eingang wird uns ein Sarong gegen eine Leihgebühr umgebunden und dann dürfen wir in den Tempel. Mit ein paar Tropfen des heiligen Wassers werden wir gesegnet und gebeten uns in einer endlos langen Schlange anzustellen. Nach scheinbar unendlich langem warten, sind wir dann an der Reihe unser einzigartiges Foto zu schießen. Zugegeben, das Foto sieht schön aus, letztlich ist es aber nur eine Möglichkeit den Touristen etwas Geld abzuzwacken. Aber um ehrlich zu sein, haben diese ja meist auch genug. Mit dem Foto auf dem Handy flüchten wir von den Massen ein Stück bergauf um uns jetzt endlich den Tempel anzuschauen.

Nach diesem Tempelbesuch, waren wir uns einig, dass wir doch sehr froh sind, Individualreisende zu sein und wollten unsere Freiheit auf unserer Rückfahrt zu unserer Unterkunft weiter genießen, weshalb wir uns entschieden, eine möglichst lange Route nach Hause zu nehmen. Doch diese Entscheidung würden wir später noch sehr bereuen. Nach ein paar Minuten setzte der Monsunregen ein. Bald war er so stark, dass ein Weiterfahren unmöglich schien, da die Sicht wirklich unglaublich schlecht gewesen ist. Doch der Regen würde nicht enden, das wussten wir. Also sprachen wir uns gegenseitig Mut zu und hofften die Fahrzeit von 2h so schnell wie möglich hinter uns zu bringen. So ging es weiter über überschwemmte Straßen, bis wir klitschnass und durchgefroren an unserer Unterkunft ankamen. Ich glaube, hier ist der erste Moment unserer Reise, in der wir wirklich bereuten in der Regenzeit nach Bali gefahren zu sein. Doch sobald wir heiß duschen waren und in trockenen Klamotten steckten, ist alles auch wieder vergessen.


Am nächsten Tag klingelt unser Wecker um 4:30 Uhr, da wir uns mit einem Fischer verabredet hatten, der uns mit auf das Meer zum fischen hinaus nehmen will. Wir steigen in das typisch balinesische kleine Holzboot und entfernen uns immer weiter von der dunklen Vulkaninsel. Wir brausen über das Meer und können ein wunderschönes Naturschauspiel im Meer beobachten. Immer wenn das Wasser durch unser Boot aufgewirbelt wird, so fängt es an zu leuchten, auf Grund des fluoreszierenden Planktons. Am Horizont geht bereits die Sonne auf, als wir unser Ziel mitten auf dem offenen Meer erreicht haben. Wahrscheinlich ist dies einer der schönsten Sonnenaufgänge die wir beide je erlebt haben. Alle Strapazen des Vortages sind vergessen und wir sind einfach unglaublich glücklich und zufrieden. Leider haben wir mit dem Fischfang gar keinen Erfolg, aber dafür das Glück eine riesige Familie an Delfinen direkt an uns vorbei schwimmen zu sehen. Unser Fischer erklärt uns, dass er gar kein Freund der Delfine ist, da sie alle seine Fische auffressen würden. Sicher ist der Rückgang der Fischpopulation letztlich auch noch auf andere Ursachen zurückzuführen, wie die immer wärmer werdenden Meere und den damit einhergehenden sinkenden Sauerstoffgehalt.
Leider ist unser Bootsausflug auf Grund der Tatsache, dass wir einfach nichts fangen, viel zu schnell vorbei und so sind wir noch pünktlich zum Frühstück wieder auf der Insel angekommen. Den restlichen Tag verbringen wir an einem nahegelegenen Strand, beim lesen und schnorcheln. Diesmal haben wir das Glück, vor dem dem nahenden Unwetter wieder in unserer Hütte zu sein. Der schöne Tag klingt mit einem ganz persönlichen Live-Konzert für uns, an der hauseigenen Strandbar aus.

Tschüss Bali- Hallo Nusa Penida


Nachdem wir nun schon einiges von Bali gesehen haben, vermissen wir eines jedoch sehr: das Postkartenmotiv der schneeweißen Strände. Doch nicht weit von Bali entfernt, kann man genau diese finden. Mit dem Speedboot geht es in nur 15 Minuten einmal quer über das Meer bis zu einer kleinen Nachbarinsel, mit dem Namen Nusa Penida. Am Hafen angekommen, mieten wir uns einen Roller, der noch viele Abenteuer mit uns erleben wird. Doch davon ahnen wir bisher noch nichts. So schultern wir unsere Rucksäcke und los gehts. Diesmal haben wir ein kleines Ferienhaus, ganz für uns. Leider sieht es im Internet doch um einiges schöner aus. „Strandnah“, bedeutet 1km bis zum Steinufer des Ozeans und Klimaanlage und Wlan wollen auch nicht wirklich so wie wir das gern hätten. Nach ein paar Minuten ist der Ärger dann aber auch wieder verflogen. Spätestens als wir beim Abendessen in der Weite die Delfine beobachten können, sind wir wieder zufrieden.



Nach einer sehr warmen Nacht, schwingen wir uns am nächsten Morgen auf unseren Roller um zum nächsten Tempel aufzubrechen. Diesmal liegt der Tempel jedoch in einer Höhle. Ihre Ausmaße sind wirklich erstaunlich. Dank der vielen Räucherstäbchen ist wohl auch der letzte Sauerstoff aus der Höhle vertrieben, weshalb wir froh sind als wir draußen erst einmal wieder durchatmen können. Wir entscheiden uns, dass es nun wirklich Zeit für das Meer ist. Also geht es weiter mit dem Roller. Nach kurzer Zeit, verstehen wir die Warnungen, warum man lieber nicht mit dem Roller auf dieser Insel unterwegs sein soll. Die Straße gleicht mehr einem riesigen Schlagloch und das befahren wird zur großen Herausforderung. Auf den letzten Metern zum Strand, werden wir immer wieder von großen schwarzen Jeeps überholt aus denen uns Touristen mit Mini-Kleid und Selfiestick argwöhnisch beobachten.


Am Ende kommen wir genauso am Athu und Diamond Beach an, jedoch war unsere Fahrt sicher ein größeres Abenteuer und unsere Parkplatzsuche ist deutlich einfacher. Zu unserer linken und rechten erstrecken sich schneeweiße Strände an denen die wellen des türkisen Meeres brechen. Jede Instagramqueen fällt hier um vor Begeisterung. Wir gehen die vielen Stufen zum Athubeach hinab und stürzen uns in das angenehm warme Wasser. Auf der Seite des Diamondbeach sind die Wellen leider so stark, dass ein baden unmöglich ist. Jedoch haben wir auch so am Strand genug Spaß beim beobachten der Selfiequeens und -kings, die tatsächlich mit einem Koffer an Wechselklamotten angereist sind um das perfekte Foto zu schießen.


Nachdem wir genug haben, entschließen wir uns zu unserem letzten Strand des Tages zu fahren. Der Weg dahin wird nochmal anstrengender und schwieriger. Wir sind wirklich erstaunt was ein Roller so alles aushält. Am Rand der Klippe angekommen sehen wir die nächste Herausforderung vor uns. Unsere Kletterausrüstung besteht lediglich aus Bikini und Flip Flops, doch der Weg vor uns sieht eher aus wie ein Klettersteig in den Alpen. Da wir aber nicht umsonst diese schreckliche Straße hierhingefahren sein möchten, machen wir uns auf den Weg in die Tiefe. Erst einmal müssen wir noch an einem aggressiven Affen vorbei, der uns wohl so gar nicht leiden kann, bevor wir über die Felsenklippe in die Tiefe kraxeln. Unten werden wir für unsere Mühen jedoch sehr gut belohnt. Ein riesiger, weißer, menschenleerer Strand nur für uns allein. Unser Rückweg führt uns vorbei an den Teletubbie-Hills über eine sehr schöne Küstenstraße nach Hause.


Neuer Tag- Neues Glück. Das sind unsere Gedanken als wir an diesem Morgen den Roller besteigen. Wir starten auf der Straße in die entgegensetzte Richtung, nach Westen, in der Hoffnung hier würde die Straße ein Stück weiter gehen als am Vortag. Natürlich bleibt das ein Traum und nach einigen Kilometern, weicht die Asphaltstraße einem Feld- und Pfützenweg. An den Bergen müssen wir immer wieder absteigen und den Roller schieben, was bei tropischer Hitze keinen Spaß macht. Nach guten 1,5h „Fahrt“ kommen wir am Billabong und Broken Bay an. Hier holen uns wieder die Touristenmassen ein und wir gehen mit ihnen entlang ausgetretener Pfade, immer am Rande einer sehr schönen Steilküste. Auf Grund der sehr hohen Temperaturen, beschliessen wir schnell, dass wir unsere Fahrt zum Crystal Beach fortsetzen. Auf der Karte, trennen diese beiden Orte nur ca. 2km. Ein Kinderspiel, denken wir. Schließlich sind wir ja auch schlauer als jedes Navi und fahren einfach die Abkürzung die die beiden Orte direkt verbindet. Das war wohl eine der dümmsten Entscheidungen die wir treffen können. Aus der anfangs vielversprechenden Abkürzung wird ein immer steiler und schmaler werdender Feldweg. Ein Umkehren kommt auch nicht in Frage, also quälen wir uns halb lachend, halb verzweifelt die Berge hinauf und stürzen sie wieder hinab. Zum Glück überstehen wir das alles relativ unbeschadet, nur der Roller musste etwas leiden. Erst im Tal , bringt uns eine Schlammpfütze zum Sturz. Hier realisieren wir erst einmal wie halsbrecherisch unsere Aktion eben war. Naja, wir sind da. An einem wirklich hübschen Strand, mit kleinen Ständen und Palmen. Eins steht fest, beim Rückweg hören wir auf das Navi.

Tipp:
Roller fahren auf Nusa Penida, ist zwar günstig, jedoch solltet ihr stark genug sein den Roller notfalls auch zu schieben und zu heben.
FlipFlops in Kombination mit Roller fahren ist auf diesen Straßen eine eher doofe Idee.
FlipFlops und Klippen besteigen, übrigens auch.
Wenn ihr einen Roller ausleiht, gebt niemals (!) euren Ausweis als Pfand ab, lieber einen Studentenausweis o.ä. Unser Vermieter hat nämlich spontan die Insel für einen Tag überlassen und mit ihm war auch unser Ausweis weg. Durch viel Glück konnten wir ihn an einem andern Tag wieder ausfindig machen.
Unsere letzten Tage auf Bali- Denpasar



Unsere letzten Tage verbringen wir wieder auf Bali, in der Nähe von Denpasar, in einer wirklich sehr schönen Unterkunft mit dem Namen: „Despacito“ (dt.langsam, gemächlich). Und genau das ist auch unser Motto für die letzten Tage. Wir wollen die Sonne und die warme Luft geniessen, den Pool und das Meer.
Um zum Strand zu gelangen müssen wir diesmal sogar Eintritt bezahlen, das erinnert schon ein bisschen an die deutsche Heimat. 😉 Der Strand selber ist für die vielen Menschenmassen, die sich hier tummeln, leider etwas klein. Auf Grund der ungünstigen Strömung wird zu der Zeit in der wir da sind super viel Müll angeschwemmt. Die Balinesen haben da ihre ganz eigene Säuberungstechnik entwickelt. Man nehme eine Schaufel, buddle ein tiefes Loch in den Sand und schüttet allen Müll hinein. Ganz nach dem Sprichwort: „Aus dem Auge, aus dem Sinn.“ …
Da wir wohl doch nicht ganz ohne Aufregung können, beschließen wir ein Surfbrett zu mieten. Für einige Euro kann man es fast den ganzen Tag behalten, da sowieso niemand einen Überblick darüber hat wer etwas ausleiht. Also stürzen wir uns als blutige Anfänger in die Wellen. Wir haben einen riesigen Spaß, auch wenn der Erfolg auf sich warten lässt. Sicher werden wir in unseren nächsten Urlauben das Surfen etwas perfektionieren. Doch auch am Strand wird es nicht langweilig. Ähnlich wie zum Anfang unserer Reise, begrüßt uns auch hier eine einheimische Affenfamilie. Sie sind unglaublich frech, so dass nichts, aber auch gar nichts, vor ihnen in Sicherheit ist. So bedient sich ein Affe aus einer ehemals verschlossenen Chipsdose, ein anderer trinkt aus einer Limoflasche. Wir können unseren Augen nicht trauen. Leider haben wir unsere Handys nicht mit und können dieses Schauspiel nur in unserer Erinnerung abspeichern. Zum Abschluss unserer Balireise gönnen wir uns Cocktails im Pool und frischen Fisch direkt am Strand, bevor es am nächsten Morgen in Richtung des Flughafens geht.
Singapur- der Abschluss einer wunderbaren Reise

Von Bali aus geht es mit dem Flieger zurück nach Singapur, wo wir drei Wochen zuvor noch völlig nichtsahnend von all den tollen Abenteuern die uns erwarten würden den Flieger Richtung Bali nahmen.
Singapur ist ein kompletter Kontrast zu Bali. Dabei sind nicht nur die preislichen Unterschiede extrem.

In den letzten drei Wochen waren wir vor allem von kleinen Häuschen,freilaufenden Tieren, viel Wald und Grün umgeben. In Singapur sind wir umgeben von glänzenden Wolkenkratzern die in den blauen Himmel ragen und vielen beschäftigen Menschen die in Anzügen um uns herumwirbeln. Singapur ist eine wirklich schöne Stadt. Sie ist sauber und aufgeräumt und man fühlt sich sehr wohl hier. Unser erster Stop auf unserem Citytrip bringt uns nach Chinatown. Hier fühlt es sich wirklich an, als wäre man gerade 10h geflogen und nicht 10 Minuten mit der Metro bis zur gleichnamigen Station gefahren. Wir suchen uns etwas Kleines zu essen und zu Trinken auf dem Food Court und lassen es uns schmecken. Mit neuer Energie brechen wir auf um die Stadt zu erkunden. Den Kopf immer im Nacken, um die strahlenden Hochhäuser zu bestaunen, geht es durch das Financial Center bis zur berühmten Marina Bay.


Hier steht auch das Marina Bay Sands Hotel, welches sich mittlerweile zum Symbol der Stadt etabliert hat. Seine einzigartige Architektur lässt einen glauben, auf ihm sei ein Schiff gestrandet. Betritt man dieses gigantische Bauwerk so findet man sich in einem riesigen Hotel mit einer angrenzenden Shopping-Mall wieder. In ihr befindet sich sogar ein kleines Venedig. Auf kleinen Wasserstraßen kann man sich in Gondeln durch die Mail kutschieren lassen. Da wir jedoch noch keine Lust auf diese Konsumwelt haben, lassen wir die Läden links liegen und verlassen das sehr gut klimatisierte Gebäude in Richtung der „Gardens by the Bay“. Hier wurde mitten in der Stadt ein kleines Biotop errichten, mit riesigen blumenartigen Türmen von denen man die Stadt von oben beobachten kann. Nach Anbruch der Dunkelheit kann man hier ein Lichterfeuerwerk bestaunen. Über die DNA-Bridge geht es zurück in Richtung des Ufers der Marina Bay. Wir schlendern am Wasser entlang, träumen von den Luxus-Suiten in den in der Abenddämmerung leuchtenden Hochhäusern und lassen uns treiben.


Am nächsten Morgen geht es nach einem ausgedehnten Wrap-Frühstück zur Haw-Paw Villa. Ein schöner, kleiner Park, in dem die chinesische Mythologie mit kleinen Skulpturen nachgebaut wurde. Leider ist es so heiß, dass wir eigentlich nur zurück in einen klimatisierten Raum möchten. Also begutachten wir die chinesische Mythologie im Schnelldurchlauf und machen uns zurück auf zur Metro. Wir bleiben thematisch in China und fahren zum Chinese Garden. Ein wirklich ruhiger, angenehmer Park, welcher mit vielen chinesischen Elementen gestaltet wurde. Auf einer Parkbank an einem kleinen Teich schauen wir den Enten zu, beobachten die kleinen Fische und unzähligen Schildkröten die sich auf den Steinen sonnen. Ein kleine Ruheoase in der Megacity.
Auf unserer kleinen Sightseeing-Weltreise steht als nächstes Land Indien auf dem Plan. Mit der Metro geht es nach Little India und würden wir es nicht besser wissen, würden wir schwören, wir wären in Indien. Um uns herum wuseln ausschließlich Inder*innen, die im indischen Supermarkt und auf den Straßen für ein buntes Treiben sorgen.
Zurück am Marina Bay hoffen wir um 20 Uhr die Lichtshow über dem Hotel sehen zu können. Doch leider fand an diesem Tag keine Show statt, so dass uns nichts weiter übrig blieb, als uns mit den bunten kleinen Schiffen zufrieden zu geben. Aber der Anblick dieser wunderschönen Stadt bei Nacht ist auch ohne Lichtshow atemberaubend . Wir saugen die letzte warme Luft in uns auf, das Gefühl der Unbeschwertheit und Freiheit, bevor es zurück in den kalten deutschen Februar geht.

Alaska
Wir verbrachten im September 2022 einen wunderschönen Monat in Alaska. Hier haben wir unsere Tipps für eure Alaskareise gesammelt. Ihr findet Infos zu Routenvorschlägen, eurer Budgetplanung und alles was ihr sonst noch wissen müsst, wenn ihr vorhabt in das Land der Bären, Gletscher und einsamen Weiten zu reisen. Camping: Juni – September Hotel: ganzjährig möglich…
28. Woche 06.02.-09.02. Cartagena, Amsterdam, Berlin
Montag 06.02.: Das erste Mal getrennte Unternehmungen Bisher haben wir alle Aktivitäten stets zusammen gemacht und auch so waren wir die meiste Zeit zusammen, nur selten ist einer mal alleine losgezogen für einen kurzen Einkauf oder ähnliches. Wir wollten noch einmal tauchen gehen. Doch Annelies Fußverletzung durchkreuzte diese Pläne, denn wir wollten keine Entzündung riskieren.…
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