Montag & Dienstag 02/03.01.: Doch zu wenig Zeit für Bogotá

Wir entschieden uns für das Frühstück der Unterkunft (6€ p.P.) und erfreuten uns an frischen Früchten, Croissants, Rührei und anderen Leckereien. Das Ganze im 17ten Stock und mit Blick auf den Berg Montserrate, welchen wir am Vortag besucht haben. Im Anschluss packten wir unsere Sachen und checkten aus. Wir ließen unsere Rucksäcke im Luggage-Raum und blieben zunächst in einer gemütlichen Ecke der Lobby. Wir nutzten die Zeit, das vorhandene Internet und den Strom für die weitere Planung, sowie fürs Arbeiten, für die Uni und um mit der Heimat zu telefonieren. Eigentlich war unser Plan noch etwas Bogotá zu erkunden und unter anderem in eines der Museen zu gehen, doch die Zeit verging ziemlich schnell. Wir wollten uns am Nachmittag mit einem Freund von Hendrik treffen und die kommenden zwei Nächte bei ihm schlafen. Den Freund, Rodrigo, kennt er noch von seinem Auslandsjahr in Kanada. Allerdings war er noch außerhalb von Bogotá, da er, wie viele andere, Silvester außerhalb der großen Stadt verbracht hat.

Leider fing es dann so richtig an zu regnen, wodurch uns die Lust auf Stadterkundung verging und wir weiterhin Zeit in die weitere Planung stecken konnten. Wir durften dann nochmal in die oberen Stockwerke, wo es etwas gemütlicher war und aßen dort dann auch noch ein frühes Abendbrot. Rodrigo meldete sich schließlich, dass es bei ihm nochmal deutlich später wird, da sie im Stau stecken. Wir entschieden uns also dafür noch eine Nacht im Hostel zu verbringen, damit es für alle entspannter ist. Nach dem Essen ging es runter in die Lobby, wo wir nochmal eine Nacht buchten. Wir bekamen das gleiche Zimmer. Für Hendrik ging es dann noch eine Runde ins kleine interne Fitnessstudio des Gebäudes. Annelie setzte diese Einheit wegen ihrer noch verheilenden Füße und der Medikamente aus.

Der Dienstag ging ähnlich los wie der Montag, mit einem leckeren Frühstück im Restaurant des Hostels. Wir hatten unsere Sachen nicht mehr gänzlich ausgepackt, wodurch das Einpacken der Sachen schnell ging. Nach dem Auschecken ging es mit dem Uber für fünf Euro einmal quer durch die Stadt an das nördliche Ende. Dort erwartete uns Rodrigo bereits vor deren Toreinfahrt. Rodrigo kochte für uns leckere Pasta und wir plauderten über unsere Leben, die Reise und die gemeinsame Zeit der Jungs in Vancouver. Am Abend kam noch Rodrigos Freundin Sofia vorbei und half uns bei der Reiseplanung. Sie erzählte uns, wo wir unbedingt hinmüssen, was wir auf jeden Fall essen sollten und worauf wir achten sollen. Am Ende hatten wir eine lange Liste mit allen Leckereien aus Kolumbien zusammen und eine schöne Reiseroute durch das Land. Mittlerweile hatten alle Hunger bekommen und so gingen wir noch gemeinsam essen. Wir wurden mit einigen Köstlichkeiten der regionalen Küche verwöhnt und ließen den Abend bei einem Bier ausklingen. Auch wenn es nur kurz war, hatten wir eine wundervolle Zeit mit den beiden. Es ist wirklich wundervoll, welche Freundschaften noch aus Hendriks Zeit in Vancouver erhalten geblieben sind und wie sie auch nach so vielen Jahren und über solche Entfernungen bestehen bleiben.
Mittwoch 04.01.: Das Abenteuer Kolumbien beginnt so richtig

Der Wecker klingelte um halb sieben, denn wir sollten an diesem Tag zwischen 8 und 10 Uhr unseren fahrbaren Untersatz für Kolumbien bekommen. Erstmal wurde gefrühstückt. Rodrigo versorgte uns erneut ganz prima. Es wurde noch etwas mit seiner Husky-Hündin Chiara gespielt und gerauft, ehe wir um zwanzig vor zehn die Nachricht bekamen, dass die Leute vom Autoverleih da seien. Also liefen wir schnell zum Tor und ließen sie rein. Direkt ging der rasante Durchgang über die Einzelheiten des Autos los. Hier geht die Wasserpumpe an, dort aktiviert ihr die Batterie für alles im Wohnraum, dort sind im Notfall die Starterkabel und hier ist das Bettzeug verstaut. Natürlich gab es noch viel mehr. Dann wurde noch die Kaution hinterlegt, die restlichen Unterschriften geleistet, wir bekamen die Schlüssel und weiter ging es für die Vermieter zum nächsten Verleih.

Wir waren erstmal etwas überrascht von dem Auto. Es ist gleichzeitig genau das, was wir wollten und auch grundsätzlich, was wir uns vorgestellt haben und dennoch sah es etwas moderner aus. Unser Auto ist ein, von dem Unternehmen „Chivitas“ umgebauter Chiva-Van. Chivas sind traditionelle kolumbianische „Leiter-Busse“, welche seit Jahrzehnten durch die Dörfer und durchs Land fahren und die auf dem Dach diverse Güter transportieren. Grundsätzlich ist unser Chiva-Van ungefähr von der Größe und generell einem der älteren VW-Busse sehr ähnlich. Auch wenn das Cockpit sehr interessant und altmodisch aussieht, lässt sich der generelle Umbau durchaus sehen. Der Van hat ein Solarpanel auf dem Dach, welches eine Batterie lädt, die dann einen Kühlschrank betreibt, sowohl USB-Ports, als auch richtige Steckdosen mit Strom versorgt und auch die Lichter im Bus leuchten lässt. Zusätzlich gibt es einen Wassertank, der das eingebaute Waschbecken mit Wasser versorgt, einen Gasherd mit eingebauter großer Gaskartusche. Dadurch können wir auf die kleinen Camping-Gaskartuschen verzichten, die wir bisher immer nutzen mussten. Sowie ein Bett, welches sich auch zu einer Sitzecke mit Tisch umbauen lässt.

Als Rodrigo das Auto sah, musste er erstmal sehr laut lachen. Er war amüsiert, dass wir mit der Kiste durch Kolumbien reisen wollen. Gleichzeitig meinte er aber auch, dass wir sicherlich sehr viel Spaß damit haben werden und es alleine durch die Einrichtung kein schlechter Fang ist. Wir sehen es ebenso. Wir freuen uns schon sehr auf dieses authentische und etwas abenteuerliche Reisen. Stil hat der Van definitiv. Wir sind happy, gespannt und gleichzeitig auch etwas verunsichert, welche Straßen das Ding wirklich schafft. Aber egal, Allrad und gute Federung, wie bisher, kann ja jeder. Wir packten unsere Sachen, verstauten alles erstmal im Auto und verabschiedeten uns dann von Rodrigo. Es war zwar sehr kurz, aber eine wirklich tolle, lustige und schöne Zeit mit und bei ihm.

Es ging erstmal zum nahegelegenen Einkaufszentrum, um verschiedene Sachen zu erledigen. Zunächst wurde sich im Dollarstore mit diversen Kleinigkeiten, wie Lichterkette, Wäscheklammern und Leine, sowie Zewa und Schwämmen eingedeckt. Im Anschluss ging es zum Claro-Store, um Hendriks SIM-Karte zu aktivieren, damit wir beide Internet haben. Das klappte diesmal, wodurch im Anschluss nur noch der Großeinkauf an Lebensmitteln anstand. Ganz ehrlich, lange haben wir uns in einem Supermarkt nicht mehr so wohlgefühlt, wie in dem in Bogotá. Nicht nur, dass die Auswahl groß war, die Preise endlich wieder in Ordnung und alles wirklich schön war, es gab auch ganz viele deutsche Produkte. Neben Produkten vom Spreewaldhof, gab es viele andere deutsche Marken und deutsche Produkte. So auch Sauerkraut, Rotkohl, Gewürzgurken und anderen Kram. Wir waren begeistert. Mit drei vollen Einkaufstüten verließen wir den Laden und versuchten die Lebensmittel im Chivita-Van unterzubringen. Dann ging die wilde Fahrt los.

Zum Glück hatte Hendrik in Costa Rica schon einige Fahrpraxis sammeln können, so kam er doch recht schnell im wilden Verkehr zurecht. Über eine Art Stadtautobahn ging es für uns einmal quer durch die Außenbezirke der Stadt. Wir hätten gedacht, dass wir irgendwann mal auf ländliche, verlassene Straßen kommen. Doch da hatten wir uns geirrt. Der Verkehr war enorm, nicht zuletzt den vielen Baustellen geschuldet. Freie Straße hatten wir auf diesem Streckenabschnitt eigentlich nie und so schafften wir nur einen Bruchteil von dem, was wir uns eigentlich vorgenommen hatten. Der Fahrtag wurde mit einer besonderen Challenge abgeschlossen. Wir wollten auf einer Finca übernachten, welche ein wenig oberhalb der Hauptstraße lag. Im ersten Versuch scheiterten wir, da die Straße einfach in einer Baustelle endete. Der zweite Versuch sah vielversprechender aus. Mit Franky oder Jacky hätten wir über diese Fahrt wohl nicht mal mehr berichtet. Mit unserer Chivita war die buckelige, ausgewaschene Bergstraße aber eine wirkliche Herausforderung. Unsere Bodenweite ist quasi nicht vorhanden und auch ein Allradantrieb vermissen wir kläglich. Mit einigem Herzklopfen, Konzentration und Geschick manövrierte Hendrik uns sicher bis zur Finca hinauf. Hier erwartete uns eine nette Gastgeberin, auf dessen Wiese wir mit unserem Van parken durften. Ein erster Tag „on the road“ geht also zu Ende. Uns ist klar, das wird ein absolutes Abenteuer und genau das, was wir uns zum Abschluss dieser Reise gewünscht haben.
Donnerstag 05.01.: Salento

Unsere erste Nacht im Van war nicht ganz so erholsam wie erhofft. Wie immer, mussten wir uns erst mal an unser neues zu Hause und unser neues Bett gewöhnen. Das Bett ist selbst für Annelie zu kurz, sodass die Füße immer aus dem Bett baumeln. Aber mit der Zeit finden wir auch dafür noch eine Lösung. Wir wurden von der Fincabestizerin mit einer leckeren Tasse Kaffee begrüßt und starteten nach einem ruhigen Morgen in den Tag.

Der Regen der Nacht, hatte die Straßen noch ein Stück weiter ausgewaschen, wodurch unser Weg nach unten mit einiger Aufregung und vielen Huckeln verbunden war. Vor allem, als uns ein LKW auf dem bereits schon sehr schmalen Weg entgegenkam, wurden Hendriks Fahrtkünste ein wenig unter Probe gestellt. Wir quetschten uns halb auf der Straße, halb im Graben stehend vorbei und hatten es dann bald auf die große Hauptstraße geschafft. Die weitere Fahrt blieb aufregend. Es ging weiter durch niemals endende Baustellen im Schneckentempo und irgendwann in die Berge. Die Autos und Trucks schlängelten sich die schmalen Bergstraßen empor und wir waren recht überrascht von der Kraft unseres Chivitas.

Wir waren vielleicht nicht die allerschnellsten, kamen jedoch ohne Probleme voran. Erst als wir die Zentralkordilleren auf 3200 m Höhe überquerten, kam auch unser Auto ein wenig an seine Grenzen. Zum ersten Mal seit langem fuhren wir mal wieder durch Nadelwälder. Ein schöner Kontrast zu all den Regenwäldern der letzten Wochen. Am Nachmittag erreichten wir unser Ziel. Ursprünglich hatten wir geplant, noch ein Stück weiter in einen kleinen Ort zu fahren, da hier jedoch absoluter Stillstand auf der Straße war, kehrten wir um und suchten uns einen Schlafplatz für die Nacht. Nachdem wir am ersten Campingplatz kein Glück hatten, fanden wir zum Glück gegenüber noch eine kleine Finca. Wir durften auf der Wiese zwischen Palmen und einem Flüsslein parken. Kurz nach unserer Ankunft setzte auch ein dicker Regen ein, sodass wir den restlichen Abend im Bett mit lesen und Serie gucken verbrachten. Auch wenn wir in der Trockenzeit unterwegs sind, regnete es fast die gesamte Nacht durch. Uns tat von der Fahrt alles weh. Ohne Dämpfer, Servo-Lenkung und so richtig gemütliche Sitze, spürt man einiges mehr als sonst, Die Serpentinen und vielen kleinen Unebenheiten spürt man bis in die Knochen.
Freitag 06.01.: Kaffee-Tour und Fahrt durch die Anden

In dieser Nacht hatten wir uns aus Stühlen und Rucksäcken eine Bettverlängerung gebaut, wodurch wir schon ein wenig besser schlafen konnten, als in der letzten Nacht. Durch den vielen Regen war die Wiese, auf der wir standen, komplett aufgeweicht. Beim Ausparken fuhren wir uns erst mal fest. Zum Glück eilte uns der Fincabesitzer direkt zur Hilfe und gemeinsam schoben wir unseren Van aus dem Matsch. Merke für Annelie: bei so einer Aktion keine weißen Stoffschuhe anziehen.. Spätestens jetzt haben wir gelernt, dass Gelände- und Matschfahrten mit unserem Gefährt wirklich nicht möglich sind. Eigentlich war unser Plan, eine Fahrradtour durch das Cocora Tal zu machen. Da wir online bisher keine Antwort von dem Veranstalter bekommen hatten, fuhren wir mit dem Auto in den Ort Salento zum Büro des Tourenanbieters. Dieses war, wie zu erwarten, geschlossen. Durch super enge Straßen, voller Menschen und Autos schlängelten wir uns zu einem anderen Tourenanbieter. Dieser erklärte uns jedoch, dass wir uns einen Tag vorher hätten Anmelden müssen. Fahrradfahren wird also heute nichts. Nach ein wenig überlegen entschlossen wir uns dazu, dann wenigstens eine Kaffeetour zu machen. Schließlich sind wir ja extra in das sogenannte Kaffeedreieck gefahren.

Die ganze Region ist von grünen, saftigen Hügeln überzogen, auf welchen Arabica-Kaffee angebaut wird. Dieser wird von hier in die ganze Welt exportiert. Es ist also gut möglich, dass auch ihr gerade zu Hause eine Tasse Kaffee trinkt, deren Bohnen von hier stammen. Eigentlich hatten wir im Internet eine Finca rausgesucht, bei welcher wir so eine Tour machen wollten. Auf dem Weg dahin sahen wir jedoch eine andere Kaffeefarm und hielten kurzerhand hier an. Wir konnten sofort bei der nächsten Tour dabei sein. Wir lernten, wie Kaffee angebaut wird, wann er geerntet wird und wie er verarbeitet wird. Wusstet ihr beispielsweise, dass die Kaffeearomen von der Höhe der Anbauregion abhängig sind? Kaffee aus höheren Regionen weist ein komplexeres Aromenprofil aus und gilt daher allgemein als hochwertiger.

Auch ob ein Kaffee eher süß oder sauer schmeckt, wird neben dem Röstungsgrad von der Höhe der Anbaufläche entschieden. Wir schauten uns an, wie die Bohne von der Schale getrennt wird, wie der Kaffee fermentiert, getrocknet und gepeelt wird. Die geschälte Bohne wird dann in die Abnehmerländer geschickt, wo sie schließlich geröstet und eventuell vermahlen wird. Am Ende unserer Tour konnten wir selber noch eine Tasse Espresso kosten und hatten Zeit uns mit den anderen Reisenden zu unterhalten. Für alle die, so wie wir, keine wirkliche Ahnung von der Kaffeeproduktion haben, ist so eine kurze, knackige Tour ideal. Wer tiefer in die Produktion, Geschichte und Wissenschaft hinter dem Kaffee eintauchen möchte, findet auf den umliegenden Kaffeeplantagen auch weitaus umfangreichere Touren.

Für uns ging es gegen frühen Nachmittag dann in Richtung San Jose. Unsere Vermietungsagentur hatte uns eingeladen, ein paar Tage in ihrem Hauptquartier zu bleiben. Da wir sowieso ein paar Tage zum Arbeiten, lernen und planen brauchten, passt uns das sehr gut. Über super asphaltierte Straßen ging es bei offenem Fenster und wehenden Haaren durch die grüne Landschaft. Vorbei an Straßenständen und Restaurants, durch Städte und über weite Felder. Hendrik hat sich mittlerweile perfekt an den heimischen Fahrstil angepasst. Prinzipiell kann man sagen, dass man hier einfach mit dem Flow fährt. Geschwindigkeitslimits gibt es zwar, interessieren jedoch keinen. Überholverbote werden genauso wenig beachtet, wie die Fahrspuren. Am Ende kann jeder eigentlich fahren wie er möchte, was im ersten Moment sehr abenteuerlich erscheint, nach einer Weile aber zur Gewohnheit wird.

Irgendwann bogen wir von der Hauptstraße ab und folgten einer Bergstraße bis ganz nach oben. An unserem Campingplatz angekommen, begrüßte uns Pablo, der Inhaber der Autovermietung. Er hat hier oben einen sehr hübschen Co-Working und Co-Living Space für sich und seine Freunde und Mitarbeiter/innen eingerichtet. Man hat fast einen 360° Blick auf die umliegenden Gemeinden, Städte und Berge. Bei gutem Wetter kann man sogar die drei aktiven Vulkane der Region sehen. Meist sind diese jedoch von Wolken verhangen.
Samstag und Sonntag 07.-08.01.: das schönste Büro

An diesem Wochenende konnten wir wohl in einem der schönsten Büros der Welt arbeiten. Mit einem grandiosen Blick über die Berge und angenehmen Temperaturen vergeht so ein Arbeitstag gleich viel schneller. Hendrik konnte fleißig an seiner Verteidigung für die Bachelorarbeit arbeiten und Annelie die Reise weiter planen. Da Camping und Roadtrips in Kolumbien noch nicht so verbreitet sind, gestaltet sich die Planung ein wenig schwieriger als bspw. in Kanada oder Costa Rica. Vor allem Übernachtungsmöglichkeiten auf langen Strecken sind rar. Gleichzeitig gibt es in diesem Land so viel zu sehen, dass es schwerfällt zu entscheiden in welche Regionen man fahren möchte. Alle können wir in diesen 5 Wochen einfach nicht sehen und so müssen wir einige Abstriche machen, die wir uns dann für die nächste Reise aufheben werden.

Tatsächlich hat unser Stopp im Chivita Hauptquartier noch etwas gutes. An unserem Van gibt es einige Dinge die nicht ganz funktionieren. So klappt das Laden per Solarpanel momentan nicht, wodurch wir keinen Kühlschrank und Strom im Auto haben und auch unsere Gasflasche musste ausgetauscht werden. Somit kann auch unser Auto die kleine Pause nutzen und nochmal richtig vorbereitet werden für unseren Trip. Die letzte Nacht schliefen wir sogar in einem der kleinen Räume, die sie hier ebenfalls vermieten, da der Besitzer das Auto früh um halb sechs am Montag zur Reparatur der Solar-Batterie-Konstruktion bringen muss. Dafür muss er immerhin knapp 2 Stunden fahren, in jede Richtung. Die Nacht war zunächst sehr unruhig, insbesondere, da Blitze den Raum hell erleuchteten. Wir befanden uns mitten in einem Gewitter. Die Gewitterwolke umgab uns buchstäblich und der Donner ließ den Raum erzittern. Beeindruckend.




















































Eine neue Herausforderung wird nun sein eurer comfortables Begleitfahrzeug unbeschadet durch das Gelände zu manövrieren. Ja, das ist immer das Schwierige: Comfort oder Geländetauglichkeit. Diese Entscheidung stand bei uns auch zu Buche. Aber ihr schafft das schon. So unterschiedlich die Länder sind, so vielseitig die Herausforderungen. Soll ja ein Abenteuerurlaub sein.
Ich würde auch gern mein Arbeitsplatz mit eurem Naturbüro tauschen. Der Ausblick: phantastisch.
Eure Pärchenbilder sind super schön und süß.
Eine wundervolle Zeit euch noch.
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Karinoma Anni und die Süßen 4 Beiner.Da muß ja Hendrik bald eifersüchtig werden.Nach 70 ! Jahren Turnen/Gymnastik mußte ich mich durchringen und zur Senioren Gymnastk gehen.
Nun ist es nur noch 1 Monat mit Eurer Abenteuerreise.
VG OMa
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